Info Christoph Klinger Zänker  

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Hier entsteht!


Kritik!?!



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So entstanden aus gegebenen (Modelierend, Manipulativ, Assimilierend)   Anlass... 



Weggeschmissen, Tagtraum einer Ruine in Mitten Berlins (Auszug aus Weggeschmissen)


So war Daniel auf dem Weg nach Hause, die Sonne hoch und die Luft brannte, nichts, kein Gedanke war durch diese Hitze zu fassen.
Nur Memorie, Erinnerung an ähnliche Momente dem Hitzetod nahe geglaubt, wenn der Staub der Hitze schnürt und die Luft drückt wie ein Gewissen.

So kann selbst staubiger Boden riechen, ist es nur Reflektion durch Hitze?

Das Licht wird schwammig unter der aufsteigenden Hitze über schwarzen Oberflächen und der Teer riecht, er ist weich, weich wie der Wille Daniels.

Doch das auch an kalten Tagen, wenn es klirrt und die Kälte sticht. Auch dann ist Daniels Wille weich. Weich und samtig, wie der aufsteigende Atem, 
selbst bei – 10 Grad.  Alles scheint unbehaglich, doch Atem zeigt Leben und Leben scheint warm.

Doch wenn es kälter wird, scheint es als gefriere der Atem und nichts ist beweglich, alles könnte brechen,
wenn man nur versuchte irgendetwas auch nur einen Millimeter zu bewegen.

So war Hartmut, Vater Daniels, aufsteigend, studiert, starr.  Bekennend locker ohne auch nur einen Millimeter verrückt oder verrückbar zu sein.
Ewig hart in den Grundfesten des Seins, Fragen nach Gerechtigkeit, richtig oder falsch stellen sich nicht. Es ist nicht anzuzweifeln.
Es ist, Faktum und damit basta! Jeden gleich gesinnt, jeder ist Freund, denn Enge schafft Zwang zur Reflexion und wird vermieden.
Öffnung? Bekenntnis? Emotion? → Exit!!!  So ist auch Daniel Freund, obwohl Sohn, somit verwand aber emotional nicht eng verknüpft.
Faktum, er ist Sohn in jeder Hinsicht des gesellschaftlichen Blickes auf einen sorgenden Vater und seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft
im Sinne der Fürsorge, Schauspiel? Realität!

...




Gesellschaftkritik



Und doch war das Produkt mehr…

… als die Summe der Faktoren allein



Wenn man in dem gefangen war und ist, was von dem einen oder anderen, vielleicht sogar von einer verklärten Person,
als das Leben bezeichnet werden wird, dann wird einem nach einer gewissen Zeit klar, das alles was je geschah, geschieht und geschehen wird:

1.    Schon einmal da gewesen ist
2.    im Grunde so trivial, stupide und alt ist wie die Menschheit selbst ist
3.    Immer wieder auftauchen wird

Dies ist eine These, welche nicht nur im größeren bedeutsamen Rahmen Anwendung findet,
sondern auch genauso im kleinen, unwesentlichen privaten Bereich. Klarer: Es bezieht sich auf fast alles, außer auf Erfindungen, die wirklich etwas
Neues hervorbringen und neue Erkenntnisse in Bezug auf ewig gegenwärtig gewesene Phänomene, welche erst heute erkenntlich geworden sind.

Ich meine einfach die dumme Routine des Lebens, das Dreiviertel der Verlierer im Kapitalismus, auch  in jeder anderen Gesellschaftsform.
Welches bestehen muss, bis begriffen wird, dass es zu spät ist sich zu verwirklichen und nur mit Gewalt die Verklärung gestürzt werden kann.
Mann geht täglich einen Schritt über den Abhang hinaus und weiß, das jene Rettung aus dem Schlechten des Täglichen in einer Variablen der Unmöglichkeit verborgen liegt.
Zumindest im Unterbewusstsein ahnt jeder von uns diesen Betrug an der eigenen Person und an seinen Leidensgenossen des unteren Dreiviertels. Um die Objektivität des
Realismus zu trüben gibt es hier Wandler welche objektive zu betrachtende Problematiken in subjektive wahrgenommene (das es an der eigenen Person liege) wandeln,
Namens : Alkohol, mediale Verdummungsmaschinerien, hier irrtümlich als Propaganda bezeichnete Meinungsmodifizierungen und viele weiteren, uns allen bekannten Arten
von Transformatoren und Modifikationen. Typische Bezeichnung: TV
(Ist hier der Blinde unter den Sehenden König?).............

 


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chkl1@gmx.net

 


 


Christoph Klinger Zänker Chis Christopher

Friedrich Fröbel FOS Abi 2007

IHK Kaufmann für Bürokommunikation 2006

FHW 2008 Fachhochschule Berlin

Facharbeit Social Exclusion Renaissance Kaynes


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